»Es gibt keine Wahrheit, es gibt nur Verantwortung.« (Heinz von Foerster)

 

Die systemische Supervision ist ein anerkanntes professionelles Verfahren der Beobachtung und Reflexion beruflicher und institutioneller Praxis. Ziel ist der Erhalt und die Stärkung von Arbeitsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen im Blick auf die zu erfüllende Aufgabe.

Supervision fördert das Einnehmen von Außenperspektiven, die Erweiterung von Blickwinkeln und die Aktivierung vorhandener Kompetenzen und Ressourcen. Mit Begleitung durch Supervision lassen sich die Zusammenarbeit und Kommunikation verbessern, die Qualität der Arbeit steigern, Konflikte besser lösen und der Teamgeist stärken.

 

Varianten der Supervision:

  • Fallsupervision : für ein erweitertes, tieferes Verständnis der Problemsituation und Dynamik des Klientensystems und zur Entwicklung unterstützender Handlungsideen und Lösungsschritte.
  • Supervision der Berater-Klient-Beziehung : zur Reflexion und Klärung persönlicher Schwierigkeiten im Umgang mit Klient:innen und für die Wiederherstellung einer stimmigen Arbeitsbeziehung zum Klientel.
  • Teamsupervision : für eine aufgabenorientierte, zieldienliche Gestaltung der Arbeitsorganisation sowie der Zusammenarbeit und Kommunikation im Team; zur Klärung hinderlich wirkender Dynamiken und Konflikte; zur Entlastung in Überforderungssituationen und zur Stärkung von Resilienz.

Das Angebot der offenen Supervisionsgruppen bietet darüber hinaus einen Raum, in dem sich Interessierte unterschiedlicher beruflicher Herkunft und Arbeitskontexte ihren aktuell herausfordernden Themen widmen können. In diesem Setting ermöglicht die jeweilige Mischung der vielfältigen Berufserfahrungen und -perspektiven einen zusätzlichen Gewinn.

Nähere Informationen finden Sie auf der Seite Termine

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